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Bahra

 

Bahra, 1115 erstmals geschichtlich erwähnt, liegt am Bach gleichen Namens, der im nahen Thüringen entspringt. Ehemals ritterschaftlicher Ort.    


 

Eußenhausen

 

Eußenhausen, seit 788 jahrhundertelang Besitz der Grafen von Henneberg, schon immer Grenzdorf zwischen Bayern und Thüringen. Kirchenruine und Wüstung Ellenbach beim Stadtteil Eußenhausen ca. 1 km von Eußenhausen entfernt. Dorf im hennebergischen Besitz. 1234 urkundlich erwähnt, 1559 bereits eine Wüstung, die im 30jährigen Krieg völlig zerstört wurde. Die Einwohner sollen nach Eußenhausen geflüchtet sein.    


 

Frickenhausen

 

Frickenhausen, um das Jahr 900 Wohnsitz eines Vasallen des Gaugrafen Adalbert, namens Fricco. Ein besonderer Anziehungspunkt ist der Frickenhäuser See, einziger Natursee in Unterfranken, etwa 20 m tief und fast kreisrund. Der See wird durch unterirdische Quellen gespeist und fließt auch unterirdisch zur Streu und auch zur Els ab. Kein Wunder, dass sich die Sagen dieses geheimnisvoll liegenden Wasserauges bemächtigt haben und von unergründlicher Tiefe und von riesigen Fischen, die den See bewohnen sollen, erzählen.    


 

Mühlfeld

 

Mühlfeld, 1196 urkundliche Erwähnung. 1340 zur Vogtei Henneberg gehörig. Schloss zu Mühlfeld aus dem Jahre 1480, jetzt im Besitz der Stadt dient es als Museum mit diversen Ausstellungen.

 

Zur Homepage von Mühlfeld geht es hier

   


 

Roßrieth

 

Roßrieth, 1140 in einer Abtretungsurkunde des Bischofs Embrico von Würzburg genannt. Das Wasser- schloss Roßrieth wurde 1401 durch Hauptleute des Landfriedens zerstört als Strafe für die Räubereien des damaligen Besitzers. In seiner heutigen Form ist es Ende des 16. Jahrhunderts aufgebaut worden. Besitzer wurden die Freiherren von Thüngen und danach die Herren von Bibra (Wappenstein über dem Treppenturm). 1768 erwarben es nach mehrfachem Besitzerwechsel die Herren von Stein. Diese verkauften den gesamten Besitz an den Staat, im Zuge der Bodenreform ging es dann an die jetzigen Besitzer über. Das Schloß hat in den Jahren 1980 – 1985 eine gründliche Außenrenovierung erfahren, es ist mit seinem herrlichen Fachwerk ein Schmuckstück unseres Raumes.    


 

Sondheim

 

Sondheim/Grabfeld, alte, fränkische Siedlung, erstmals 755 in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Fulda erwähnt. Kirche aus dem Jahre 1608. Sehenswertes Fachwerkensemble.    


 



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